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© 2004-2008 Sabine Hornung

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Angefangen hat alles mit dem ersten eigenen Pferd, das ich mir 1992 kaufte: Vollblut-Pony-Mix Wallach Gorbi aus Russland. Von diesem Tag an gewannen die Vierbeiner eine immer größere Bedeutung in meinem Leben ...

Durch einen Urlaub in Ungarn, den Reiterfreunde aus Gorbi’s erstem Stall organisierten, wurde mein Interesse für dieses schöne Land geweckt. Dem ersten Aufenthalt dort folgten noch viele weitere im Kiskunság Nationalpark. Und als dann der Wunsch nach einem Hund aufkam, war klar: Es sollte eine ungarische Rasse sein - und welcher ist der ungarischste aller Hunde? Natürlich der Puli!

So kam 1997 der weiße Pulirüde Méggyvirág Hékás mit acht Wochen in unser Leben. Obwohl ich mich mittlerweile auch mehr oder weniger erfolgreich mit der ungarischen Sprache auseinandergesetzt hatte, fand ich den Namen nicht wirklich “ruf-geeignet” und so wurde der Kleine zu Toffi.

Die Rasse Puli hat mich mit ihrem Temperament, ihrer Intelligenz, ihrer Fröhlichkeit und ihrer besonders liebenswerten und anhänglichen Art absolut überzeugt. Als Toffi im Frühjahr 2000 eine “Lebensgefährtin” bekommen sollte, kam daher nur eine Puli-Hündin in Frage. Da ich mittlerweile auch Mitglied im Deutschen Puli Klub (PuK) e.V. geworden war, sah ich mich unter den Züchtern dort um und kam so zu meiner kleinen schwarzen Hündin Eszti von Discher’s Hoff.
Durch den nach dem Kauf aufrecht gehaltenen privaten Kontakt zu Eszti’s Züchterin, das rege Vereinsleben im PuK und den dadurch häufigen Austausch mit anderen Puli-Liebhabern und natürlich nicht zuletzt die Tatsache, dass aus Eszti eine hübsche Hündin mit besonders freundlichem Wesen wurde, kam irgendwann auch der Gedanke an Zucht auf, der 2003 mit dem ersten Wurf im Zwinger “von den Puszta-Strolchen” umgesetzt wurde.

Aktuell gehören zur Familie die beiden Pulis Eszti und Kirby, die Katzen Jamie und Muffin sowie der Kater Indi(ana).

Auch Gorbi ist mittlerweile kein “Einzelpferd” mehr. 2002 sind wir in unseren in Eigenregie geführten Offen-Stall umgezogen. Hier leisteten Gorbi zunächst Shetlandpony Lucky und Pensionsgast Frega Gesellschaft.

Im selben Jahr machte ich den “Fehler” bei einem Urlaub auf Römö / Dänemark das Reiten auf Islandpferden auszuprobieren. Die Rasse faszinierte mich sofort. Zum einen natürlich durch das Erlebnis TÖLT, aber auch die unglaubliche Energie, die in diesen kleinen Pferden steckt, fand ich toll!
Also informierte ich mich Zuhause weiter über Islandpferde und ritt, wo immer möglich, einen Vertreter dieser Rasse um meine Gangpferde-Kenntnisse zu verbessern.
Unvermeidlich erweiterte sich die Schelsener-Herde 2005 um die Island-Stute Hervör :-))faxi sab mittel

Die Heimat der Island-Pferde besuchte ich 2004 zum ersten aber noch lange nicht zum letzten Mal. Genauso faszinierend wie seine Pferde fand ich Island selbst, wie man vielleicht meinen Reiseberichten auf dieser Homepage entnehmen kann und auch dort kann ich inzwischen zwei waschechte Isländer - Prins und die kleine Prinsessa - zu meiner “Herde” dazu zählen ...

Falls wir Sie neugierig gemacht haben, stehen wir für Infos und Austausch zu den Pulis, Ponyhof-Schelsen oder Island(-Urlauben) telefonisch oder per eMail gerne zur Verfügung!

Wir freuen uns auf Feedback und Einträge in unserem Gästebuch!

Kontakt:
Sabine Hornung
41352 Korschenbroich,
Tel.: 0172-2100669
eMail: shornung(@)nexgo.de